Presse

30.01.2020

"Landwirte sind keine Buhmänner". Vielmehr sind sie das "Rückgrat des ländlichen Raums!"

Carsten Linnemann die Leistung der Landwirte als moderne Unternehmer

"Landwirte sind keine Buhmänner". Vielmehr sind sie das "Rückgrat des ländlichen Raums!"

In seiner Rede zum Jahreswirtschaftsbericht würdigt unser Fraktionsvize Carsten Linnemann die Leistung der Landwirte als moderne Unternehmer-

Ausschnitt aus der Rede


17.01.2020 | Petra Gahabka,MIT.Bergstraße

Wer sich für nichts einsetzt, wird auch nichts erreichen

Volles Haus beim Neujahrsempfang der Mittelstandsvereinigung Bergstraße / Kreisvorstand ernennt Werner Hartmann zum Ehrenvorsitzenden

Nachdem die Mittelstands- und Wirtschaftsunion Bergstraße mehrfach an der Bergstraße und im Ried zu Besuch war, hatte sie zum Neujahrsempfang in den Odenwald eingeladen. In Grasellenbach-Litzelbach stießen Mitstreiter und Freunde in der vollbesetzten Festscheune Hilsighof bei MIT-Mitglied Franz Meixner auf 2020 an, in dem man auch weiterhin die „Stimme des Mittelstandes“ sein möchte.

Normalerweise stünden die kleinen Gemeinden nicht im Zentrum solcher Veranstaltungen, aber das mache den Unterschied zwischen einer normalen Partei und der Mittelstandsvereinigung aus, sagte der Kreisvorsitzende Matthias Wilkes zu Beginn seiner Neujahrsansprache.„Wir gehen dahin, wo die richtigen Kämpfer zuhause sind und das ist zum Beispiel im Überwald.“ Es gelte den Odenwald und die Region

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29.12.2019

Mittelstandsvereinigung Bergstraße trifft Hotel- und Gaststättenverband

Spitzengespräch mit dem Vorstand der HoGa

Für den Kreis Bergstraße sind Hoteliers und Gastwirte sowohl im Blick auf die touristische Attraktivität, als auch hinsichtlich der wirtschaftlichen Propirität der Region ein wesentlicher mittelständischer Stützpfeiler. Gleichzeitig steht diese Branche jedoch wie kaum eine andere unter Druck: Insbesondere die überbordende behördliche Bürokratie, der teilweise rabiate Umgang von Seiten mancher öffentlicher Behörden und die sich daraus ergebenden Probleme für Investitionen und Unternehmensnachfolge bereiten nicht nur vielen Gastronomen große Sorgen, sondern haben bereits in vielen Gemeinden des Landkreises zu einem erheblichen Sterben der lokalen Gastronomie geführt.

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19.12.2019

Neubautrasse dringend nötig – aber klare Kante zur Frage der Bauweise

Die Mittelstandsvereinigung Bergstraße nimmt Stellung

Die von der deutschen Bahn AG jetzt bekannt gegebene vorgesehene Trassenplanung mit einem rund 10 km langen Tunnel auf einer Diagonale zwischen Lorsch und der Landkreisgrenze zur Stadt Mannheim wird von der MIT-Bergstraße grundsätzlich begrüßt.

Mit der geplanten offenen Bauweise des Tunnels ist die MIT-Bergstraße jedoch nicht einverstanden. „Wir können nicht jeden Tag in Deutschland über die Notwendigkeit von Klimaschutz reden und wenn es praktisch wird für ein Bauprojekt hunderte gesunde Bäume im größten Waldgebiet der Riedebene fällen“, so der stellvertretende MIT-Kreisvorsitzende, Landwirt Werner Hartmann“, jeder weiß mittlerweile, dass der Wald der größte und wichtigste CO2 Speicher auf unserer Erde ist und wir vor allem alten Baumbestand unter einen besonderen Schutz stellen müssen. Der Staat muss hier mit einem in bergmännischer Weise gebauten Tunnel zum Schutz von Natur und Mensch als Vorbild voran gehen, sonst wird er die Wirtschaft und die Bürger in Sachen Klimaschutz nicht überzeugend mitnehmen können“. Werner Hartmann spricht damit auch für die Landwirte in Ried, um deren Ackerflächen es über viele Jahre der Baustelle bei einer offenen Bauweise gehen würde.

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08.11.2019

Friedrich Merz in Frankfurt

Eine große Delegation der MIT Bergstraße war dabei!

Mit einer großen Delegation reiste die MIT Bergstraße zu einer Veranstaltung mit Friedrich Merz nach Frankfurt. Der Wirtschaftspolitiker und Kandidat für den CDU Vorsitz 2018 begeisterte mit seinen klaren Worten und einem festen Bekenntnis zu Marktwirtschaft und dem Leistungsprinzip die mehr als 700 Mittelständler und Unternehmer, die für diesen Vortrag eigens in den Palmengarten nach Frankfurt kamen. Eingeladen dazu hatte die MIT Hessen . Im kurzen Gespräch im Anschluss an den Vortrag, konnten für den Kreisvorstand der MIT Bergstrasse Matthias Wilkes und Alexander Bode (wie auf dem Bild zu sehen) Friedrich Merz von den aktuellen Entwicklungen berichten. Die MIT Bergstraße ist in diesem Jahr der am schnellsten wachsende Verband bundesweit und mittlerweile eine starke Stimme für den Mittelstand in Südhessen.


05.11.2019

Martinsgansessen der MIT Bergstraße mit Rudolf Seiter, Bundesminister a.D.

Bericht zum traditionellen Martinsgansessen der MIT Bergstraße

Zum 30. Mal jährte sich Anfang November der Fall der Berliner Mauer, ein prägendes Datum in der deutschen Geschichte. Auf eine ähnlich lange Tradition kann die Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT) im Kreis Bergstrasse mit ihrem Martinsgans-Essen zurückblicken. In diesem Jahr konnte der Kreisvorstand mit Rudolf Seiters, Bundesminister a.D., einen Gestalter der Einheit als Redner gewinnen. Als Kanzleramtsminister war 1989 in den entscheidenden Monaten einer der engsten Vertrauten von Bundeskanzler Helmut Kohl und gestaltete Anfang der 1990er Jahre die Wiedervereinigung als Bundesinnenminister aktiv mit.

Matthias Wilkes, Kreisvorsitzender der MIT Bergstrasse, konnte erneut über 100 Mitglieder und Gäste in Lampertheim willkommen heißen. Er betonte in seiner Ansprache die Bedeutung des engagierten Handelns der damaligen Politiker und dankte dem Gast des Abends für seinen Einsatz: „Das Zeitfenster der Geschichte zur Einigung Deutschlands war nur einen Spalt weit geöffnet. Sie und Ihre politischen Mitstreiter haben es damals gegen viele Widerstände genutzt. Sie haben damit nicht nur Deutschland, sondern ganz Europa die Einigung und Frieden ermöglicht“, so Wilkes bei seiner Begrüßung.

Der 82jährige Rudolf Seiters, der zu der Veranstaltung eigens aus seiner Heimat Papenburg angereist war, bot in seiner Ansprache einen Blick auf die Geschehnisse aus erster Hand. Mit seinen Erzählungen zu den Verhandlungen mit Ungarn zur Grenzöffnung oder die Abstimmung mit Vertretern der DDR zu den Botschaftsflüchtlingen aus Prag brachte er Geschichte für die Gäste des Abends zum Leben. Den anschließenden Flug mit dem damaligen Außenminister Genscher nach Prag und die Verkündung der Nachricht an die dort wartenden Flüchtlinge bezeichnet Seiters selbst als einen der emotionalsten Momente seines Lebens.

Auch die Schilderung zum 09. November 1989, als er im Beisein Schäubles im Bundeskanzleramt von der für alle Beteiligten völlig überraschenden Nachricht aus Ost-Berlin erfuhr und anschließend den Bundeskanzler in Warschau telefonisch unterrichten durfte, machten deutlich, wie schnell auf eine völlig neue Situation reagiert werden musste. Dass diese Revolution friedlich und ohne den Verlust von Menschenleben geschehen konnte, sei ein großes Glück und keineswegs zu jederzeit sicher gewesen, so Seiters in seinem Vortrag.

Beim anschließenden Gans-Essen wurden vom Kreisvorstand zahlreiche Neumitglieder willkommen geheißen. Äußerst zufrieden mit der erfolgreichen Veranstaltung betonte Matthias Wilkes „wir sind nach absoluten Zahlen der am schnellsten wachsende MIT Kreisverband bundesweit. Solche Veranstaltungen werden dazu beitragen, dass wir als Mittelstands- und Wirtschaftsunion im Kreis Bergstrasse weiter wachsen und uns noch stärker für die Interessen des Mittelstands in der Politik einbringen können.“


08.10.2019 | Dr. Alexander Bode, MIT Bergstraße

MIT Bergstraße platziert das Thema "zuverlässige Verkehrsinfrastruktur für die mittelständische Wirtschaft" auf Bundesebene

Antrag zu einer wirksamen Steigerung des Güterverkehrs auf der Schiene

Mit großem Erfolg hat die Mittelstandsvereinigung (MIT) Bergstrasse das Thema einer zuverlässigen Verkehrsinfrastruktur für die mittelständische Wirtschaft auf Bundesebene platziert. Ein Antrag zu einer wirksamen Steigerung des Güterverkehrs auf der Schiene fand bei der Bundesversammlung der Mittelstandsvereinigung in der vergangenen Woche in Kassel eine große Mehrheit.

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06.09.2019 | Diesbach Medien Weinheim, ARN

Nicht noch einmal 2061 Tage warten

Mittelstandsvereinigung will einen Zwei-Schicht-Betrieb an der Baustelle für die B38a

Quelle:  Diesbach Medien Weinheim

Mörlenbach. 2061 Tage zeigte die Tafel in der Mörlenbacher Ortsdurchfahrt am Donnerstag an. 2061 Tage: So viel Zeit ist vergangen, seit im Januar 2014 der Planfeststellungsbeschluss für die Umgehungsstraße um Mörlenbach unterzeichnet worden ist.

Über fünfeinhalb Jahre, in denen nichts passiert ist. Und selbst wenn jetzt alles optimal laufen sollte, müssen die Menschen in der Region weitere sechs Jahre warten, bis die B 38a fertiggestellt und befahrbar ist – so lautet jedenfalls die Auskunft der Straßen und Verkehrsbehörde Hessen Mobil.

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07.07.2019 | Matthias Wilkes, Vorsitzender der MIT-Bergstraße

Fehlstart von Frau Lambrecht kostet den Steuerzahler Millionen!

Bergsträßer SPD-Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht wurde zur Bundesjustizministerin ernannt

Die regionalen Zeitungen haben es mit großen Lettern verkündet: seit einer Woche ist der Kreis Bergstraße zum ersten Mal seit Heinrich von Brentano vor rund 60 Jahren wieder im Bundeskabinett vertreten. Die Bergsträßer SPD-Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht wurde zur Bundesjustizministerin ernannt. Genauso schnell wie sich in der Region nach Verbreitung dieser Nachricht ein allgemeiner Stolz breitmachte, ist dieser auch schon wieder verblichen.

Kurz nach ihrer Ernennung hat sich die neue Bundesjustizministerin Christine Lambrecht als allererste Amtshandlung von 5 Spitzenbeamten ihres Ministeriums getrennt. Lambrecht entlässt nicht nur Staatssekretärin Christiane Wirtz, sie trennt sich auch von der Chefin des Leitungsstabes, von der Chefin des Kabinettsreferats und vom Chef der Kommunikationsabteilung. Außerdem wurde der Leiter des Ministerbüros „wegen der Entwicklung auf eigenen Wunsch“ verabschiedet.

Aus der Sicht der Mittelstandsvereinigung Bergstraße, die für mittelständische Unternehmen steht, die maßgeblich das Steueraufkommen sichern helfen, ist diese erste Amtshandlung der neuen Ministerin schlichtweg skandalös.

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07.07.2019 | Matthias Wilkes, Vorsitzender der MIT-Bergstraße

Polit-Skandal B38a

Das jahrzehntelange Warten der Menschen und der mittelständischen Wirtschaft auf die B38a ist ein Polit-Skandal besonderer Art, so die Mittelstandsvereinigung im Kreis Bergstraße.

Das jahrzehntelange Warten der Menschen und der mittelständischen Wirtschaft auf die B38a ist ein Polit-Skandal besonderer Art, so die Mittelstandsvereinigung im Kreis Bergstraße.

Obwohl sich nach schier unendlichem Hickhack vor Jahren klare demokratische Mehrheiten auf allen politischen Ebenen für den Bau der Ortsumgehung um Mörlenbach ergeben haben, warten die Menschen im Weschnitztal und im Überwald weiter auf den ersten Spatenstich.

Im Januar 2014 wurde mit viel Brimborium im Bürgerhaus in Mörlenbach die Übergabe des Planfeststellungsbescheides durch das Land Hessen mit Sofortvollzug gefeiert. Damit sollte klar sein: Es kann sofort losgehen. Doch wieder einmal wurden die Menschen und die mittelständische Wirtschaft in der Region bitter enttäuscht und mit vielen Ausreden und juristisch verdrechselten Erklärungen weiter hingehalten.

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